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ZU GAST |
Der Bischofshof
Bischofshof am Dom. Echt bayerisch.
Inbegriff bayerischer Gastlichkeit findet man hier im Biergar-
ten unter weißblauem Himmel und Kastanien oder in den ver-
schiedenen Stüberln des Hotels Bischofshof. Eine vertraute
Geräuschkulisse aus Gemurmel, Gelächter und Maßkrugklir-
ren macht Hunger und Durst. Je tiefer man eintaucht in die-
se unbeschwerte Welt desto mehr wünscht man sich wieder
die alten Zeiten zurück, als hier noch gebraut wurde und es
überall noch etwas gemütlicher zuging. Die Speisen sind so
herrlich deftig wie konsequent regional. Schweinshaxe, Ente
und Forelle treffen auf Knödel, Sauerkraut und Salzkartoffel.
Eine Soße nach dem Hausrezept von der Oma, darüber ein
bisschen Petersilie nicht vergessen und dann schnell zum
Gast, denn die Teller sind gut vorgewärmt. „An Guadn!“. Das
Bier ist süffig und gut eingeschenkt.
Vor allem aber sind es auch die Gäste, die den Bischofshof
so prägen. Im Schatten des Doms sind alle gleich. Leben
und leben lassen. Professoren, Pfarrer, Künstler, Studenten,
Wichtige und Durchschnittsmenschen. Wenn viel los ist, muss
man schon mal zusammenrücken. Das Designerkleid neben
die Lederhose und den feschen Italiener zu der Jurastudentin.
Die 59 Hotelzimmer sind liebevoll eingerichtet und mit vie-
len Annehmlichkeiten ausgestattet. Jedes individuell in alten
Mauern. Und darf es mal exklusiver sein, dann bucht man
sich „eine kleine nagelneue Wohnung“ und verlebt fürstliche
Tage und Nächte in einer der Domsuiten.
www.hotel-bischofshof.de
Er steht da wie ein Platzhirsch, stattlich, gepflegt, im satten Grün, eine Oase mitten in der Altstadt, beschützt von den zwei
Domtürmen – „der Bischofshof“. Komfortzone für gestresste Städter und Hotelgäste aus aller Welt.